Fr

28

Aug

2015

Allianz Arena erstrahlt mit neuer LED Beleuchtung


Der FC Bayern München rüstete die Außenbeleuchtung der Allianz Arena auf LED Beleuchtung um. Zum ersten Heimspiel dieser Bundesliga-Saison wurde die neue Beleuchtung präsentiert. Bisher wurden die Kissen, die die Fassade der 2005 eingeweihten Arena bilden, durch Leuchtstoffröhren beleuchtet. Nun wurden die Leuchtstoffröhren mit dem Partner Philips durch LED Leuchteinheiten ersetzt. Erfahrene Bergsteiger und Industriefassaden-Kletterer ersetzten die 6500 Leuchtstoffröhren in den 1056 Folienkissen innerhalb von drei Monaten durch die neuen LED Leuchtmittel. 

 

Dank der neuen Beleuchtung können in Zukunft 60% Energie für die Außenbeleuchtung des Fußball-Stadions eingespart werden. Doch nicht nur durch den geringen Verbrauch wird in Zukunft Geld gespart. Dank des geringeren Wartungsaufwands, durch eine Lebensdauer von rund 80.000 Stunden je Röhre, kommen weitere Kosteneinsparungen zustande.

 

In der Vergangenheit konnte jedes Kissen in nur einer Farbe erstrahlen. Durch den Einsatz von Filtern waren die Farben rot, blau und weiß möglich. Spielte der FC Bayern München, erstrahlte das Stadion in roter Farbe, bei Spielen des TSV 1860 München in blau und bei spielen der deutschen Nationalmannschaft in weiß. Nun sind dank der LED Technik 16 Millionen verschiedene Farbnuancen und auch Farbverläufe innerhalb der Kissen möglich. 

 

Wir finden die neue Beleuchtung der Allianz Arena sehr gelungen. Die Farbverläufe und Lichtspiele sind für ein Fußballstadion außergewöhnlich. Durch solch ein Projekt wird deutlich wie groß das Energiesparpotential neuer LED Lichttechnik ist. Die LED Lichttechnik ist mittlerweile voll ausgereift und wird somit auch bei Großprojekten eingesetzt.

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Do

02

Apr

2015

LED Filament Lampen - Ersatz für alte Glühbirnen

Manch einer wünscht sie sich noch immer zurück - die alte Glühbirne. Dabei gibt es auf dem Markt längst gute Alternativen, mit einem Bruchteil der Leistungsaufnahme. Mit den LED Fadenlampen (engl. filament) ist nun eine echte Alternative im klassischen Edison-Design erhältlich.

Schon auf den ersten Blick erinnert die LED Fadenlampe an eine herkömmliche Glühbirne, dank ihres umfassenden Glassockel. Auf das futuristische Design einer LED Lampe mit Kühlkörpern kann durch die neue Technik verzichtet werden.


Klassisches Design - fortschrittliche Technik
Dank der neuen Technik bieten die Lampen die zahlreichen Vorteile von LED Lampen. So entspricht die Farbtemperatur dank 2700 Kelvin der Farbtemperatur klassischer Glühbirnen, hierbei verbrauchen die Lampen aber nur rund ein Zehntel der Energie. Außerdem werden die Lampen sofort hell und verzichten auf giftige Stoffe.

 

Im Inneren befinden sich je nach Typ mehrere Fäden. Jeder dieser Fäden besteht aus vielen sehr kleinen LEDs, die aneinander gereiht wurden. Diese Konstruktionswiese ermöglicht ein Leuchtmittel, welches rundum in einem Winkel von 300 Grad abstrahlt. Es werden die Vorteile von Glühbirnen mit den Vorzügen der LED Lichttechnik vereint.

 

Einfache Installation

Die LED Filament Lampen passen in gängige Glühbirnensockel wie E14 oder E27. Das alte Leuchtmittel muss lediglich entfernt werden, anschließend lässt sich die LED Lampe wie gewohnt eindrehen. Durch die kompakten Maße - weil auf aufwendige Elektronik und Kühlkörper dank der neuen Technik verzichtet werden kann - passen die LED Lampen in den meisten Fällen in Leuchten, die vorher mit Glühbirnen betrieben wurden.

Ab sofort bieten wir verschiedene Modelle in unserem Shop: 

E14 LED Filament Lampe
E27 LED Filament Lampe


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Fr

13

Feb

2015

LED Lampen. Eine lohnende Investition!

 

In den Jahren nach der Jahrtausendwende kannte der Strompreis nur eine Richtung, von Jahr zu Jahr verteuerte sich der Preis pro Kilowattstunde für Stromabnehmer in Deutschland. Seit dem Jahr 2000 hat sich der Strompreis mehr als verdoppelt.

 


Auf Grund der steigenden Energiepreise gewinnt bei den Verbrauchern die Effizienz der Elektronikgeräte und Beleuchtung eine zunehmende Bedeutung. Dennoch sorgen heute in einigen Haushalten noch immer Glühbirnen für die Beleuchtung der Räumlichkeiten, trotz Verbotes durch die EU. Doch auch wenn diese Glühbirnen noch funktionieren lohnt sich in der Regel ein Umstieg. Eine 40 Watt Glühbirne kann beispielsweise durch eine 4 Watt LED Filament Lampe ersetzt werden. Geht man nun von einer Leuchtdauer von drei Stunden pro Tag an sieben Tagen pro Woche aus, verursacht die herkömmliche Glühbirne Stromkosten in Höhe von 10,92 Euro. Die LED Lampe hingegen verursacht lediglich Stromkosten von 1,09 Euro (pro Jahr!). Dies ergibt eine Ersparnis von 9,83 Euro* pro Jahr und bei einem derzeitigen Anschaffungspreis von 5,90 Euro hat sich eine neue LED Lampe bereits nach acht Monaten amortisiert. (*errechnet mit unserem LED Energiesparrechner auf Basis eines Strompreises von 0,25 Euro pro kWh).

 

Wie der Grafik zu entnehmen ist entsteht über die Laufzeit von mehreren Jahren ein großer Unterschied zwischen den verursachten Kosten. Nach fünf Jahren hat eine Glühbirne mit 40 Watt Leistung Kosten in Höhe von 54,60 Euro verursacht. Die LED Lampe würde inklusive Anschaffungskosten nur 11,35 Euro kosten.

Vergleich der Gesamtkosten zwischen
Glühbirne & LED Lampe*
  Glühbirne 40 Watt   LED Lampe 4 Watt
Anfangsinvestition 0,00 5,90
1. Jahr 10,92 6,99
2. Jahr 21,84 8,08
3. Jahr 32,76 9,17
4. Jahr 43,68 10,26
5. Jahr 54,60 11,35


*ohne Anschaffungskosten für eine Glühbirne


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Do

15

Jan

2015

Praxistest: LED in Gastronomie & Einzelhandel

Die EnergieAgentur.NRW, ein Dienstleistungsunternehmen des Landes NRW, hat einen interessanten Videobeitrag zum Thema LED Umstieg veröffentlicht. Um die Inhaber eines Restaurants und eines Geschäftes auf die Vorteile durch einen Umstieg auf LED Lichttechnik aufmerksam zu machen, erfolgte ein Besuch von einem Energieberater der Agentur.

Beide Inhaber waren überzeugt: In Zukunft setzen sie auf LED Beleuchtung in ihren Räumlichkeiten. Die zahlreichen Vorteile konnten sie überzeugen:

  • kurze Amortisationsdauer
  • Produktvielfalt
  • geringer Energieverbrauch
  • lange Lebensdauer
  • geringe Wärmeentwicklung durch hohe Effizienz

Mi

07

Jan

2015

Wenig Energieverbrauch, aber gutes Licht? Worauf beim Kauf von LED Leuchtmitteln zu achten ist.

13W Philips Ambient LED mit 2700K
Bildquelle: Flickr, "John Loo"

LED Lampen und Leuchtmittel sind wahre Stromsparwunder, doch setzt sie noch nicht jeder ein. Häufig wird bei energiesparender LED Beleuchtung fälschlicherweise ein Vergleich zu Energiesparlampen und Leuchtstofföhren gezogen.

Unterschied zu Energiesparlampen
Seit September 2012 ist der Verkauf von Glühbirnen in der EU stark eingeschränkt. Die Verbraucher und Hersteller sollten zu einem Umstieg auf Energiesparlampen gebracht werden. Viele Verbraucher empfinden das Licht von Energiesparlampen jedoch als "unangenehm", weil es eher gelblich / grünlich wirkt. Dies lässt Haut blass aussehen, oder die Farben Dunkelblau und Schwarz sind nur noch schwer zu unterscheiden. Diese Erfahrungen werden heute noch von vielen Verbrauchern auf die neuen LED Lampen übertragen.

Die Farbwiedergabe und -temperatur
Die Vorurteile sind bei LED Leuchtmitteln unbegründet. Beim Kauf von LED Leuchtmitteln ist auf den Farbwiedergabeindex Ra (englisch CRI) zu achten. Dieser sollte für den Einsatz unter normalen Bedingungen in Räumlichkeiten bei mindestens 80 Ra liegen. Auch die Farbtemperatur ist ein wichtiger Indikator für die Lichtqualität des Leuchtmittels. Der Vorteil von LED Leuchtmitteln ist, dass sich diese in vielen Farbtemperaturen herstellen lassen und somit für verschiedene Einsatzzwecke die jeweils richtigen Leuchtmittel erhältlich sind. Für Arbeitsbereiche werden beispielsweise Leuchtmittel ab 4000 Kelvin empfohlen, für eine gemütliche Atmosphäre in Wohnräumen bieten sich hingegen Leuchtmittel bis 3000 Kelvin an.

Stromsparen mit LED Leuchmitteln
Durch den Einsatz von LED Leuchtmitteln lässt sich eine Stromersparnis von bis zu 80 Prozent bei gleicher Lichtleistung in Lumen gegenüber herkömmlicher Beleuchtung erreichen und selbst gegenüber Energiesparlampen ist noch eine Ersparnis von 20 bis 30 Prozent möglich. Und im Gegensatz zu einer Lebenserwartung bei Glühbirnen von rund 1.000 Stunden, bringen es aktuelle LED Lampen auf eine Lebenserwartung von 25.000 Stunden. Dies ist auch nochmal deutlich länger als die Lebenserwartung einer Energiesparlampe mit ca. 8.000 Stunden.

Fazit
Achten Sie beim Kauf von LED Leuchtmitteln auf einen Farbwiedergabeindex Ra von mindestens 80 und auf die Farbtemperatur in Kelvin, die zu ihrem Einsatzzweck passen sollte. Dann profitieren Sie von geringen Folgekosten durch lange Haltbarkeit und geringe Stromkosten, bei einer angenehmen Beleuchtung.

Mi

17

Dez

2014

Seit wann gibt es LEDs?

Leuchtdioden (LEDs)
Bildquelle: Flickr, "Mike Deal"

LED Leuchtmittel halten Einzug in unsere Haushalte und finden in immer mehr Bereichen Verwendung. Sei es als Beleuchtung, oder als Signalgeber. Doch seit wann gibt es die LED (engl. light-emitting diode) eigentlich?

Erste Schritte
Der Ursprung in der Entwicklung der LED Lichttechnik liegt bei dem Engländer Henry Joseph Round. Dieser entdeckte im Jahr 1907 den physikalischen Effekt der Elektrolumineszenz. Dies ist eine Form der Lumineszenz, bei der anorganische Stoffe zum Leuchten fähig sind, wenn man ihnen elektrische Spannung anlegt. Zunächst wurde dieser Effekt aber nicht weiter von Round beachtet, da das Ziel seiner Forschungsarbeit ein Funkortungsverfahren für die Seefahrt war.

Die ersten Leuchtdioden
In den 1960er Jahren begann die serienmäßige Produktion der ersten Leuchtdioden, die damals nur in der Farbe Rot leuchten konnten. Zu dieser Zeit verfügten LEDs noch über eine Lichtausbeute von 0,1 Lumen pro Watt.

Weitere Farben
Ab 1970 folgten dank neuer Fertigungstechniken und Weiterentwicklungen LEDs auch in den Farben Grün, Orange und Gelb. Es dauerte bis in die frühen 1990er Jahre hinein, bis der Japaner Shuji Nakamura die ersten marktreifen blauen und weißen LEDs entwickelte. In den folgenden Jahren konnten die LEDs stetig weiter entwickelt werden.

Stand der Technik
Heutzutage verfügen LEDs über eine Lichtausbeute von bis zu 200 Lumen pro Watt und können in nahezu allen Farben und Farbtemperaturen hergestellt werden. LEDs bieten sich für vielfältige Einsatzmöglichkeiten an und finden deswegen heutzutage in vielen Bereichen Verwendung. So dürften mittlerweile in sämtlichen deutschen Haushalten LEDs zu finden sein. Sei es als Signalgeber an Waschmaschinen, Computern und Smartphones, oder auch als Lichtgeber für Taschenlampen, Displays und Raumbeleuchtung.

Zukunft
In den vergangen Jahren konnten enorme Sprünge im Bereich der Lichtausbeute gemacht werden. Auch in Zukunft sind hier natürlich Weiterentwicklungen zu erwarten. Doch schon heute können wir von den deutlichen Vorteilen der LEDs profitieren. Sie lassen sich in nahezu beliebigen Farben produzieren und weisen gegenüber herkömmlicher Beleuchtung eine rund 100-mal längere Lebenserwartung auf.

Die Technik, welche hinter modernen LED Lampen und Leuchtmitteln steckt ist also gar nicht so neu wie meist angenommen wird. Über 100 Jahre Forschung und Entwicklung stecken in den heutigen LEDs, wobei insbesondere in den letzten 30 Jahren große Fortschritte gemacht wurden, dank derer LEDs heute als stromsparende Raumbeleuchtung nicht mehr wegzudenken sind.

 

Wir werden Sie natürlich auch in Zukunft über neue Entwicklungen im Bereich der LED Lichttechnik auf dem Laufenden halten.

Mi

10

Dez

2014

Shuji Nakamura bekommt Nobelpreis für Physik überreicht

Professor Shuji Nakamura
Professor Shuji Nakamura / Bildquelle: Flickr, "Glenn Beltz"
Heute am 10. Dezember 2014 bekommt der japanischstämmige Professor Shuji Nakamura zusammen mit Isamu Akasaki und Hiroshi Amano den Nobelpreis für Physik in Stockholm überreicht.

Nakamura forschte ab 1988 an der Entwicklung blauer Leuchtdioden (LEDs) für die Firma Nichia. Dank seiner Forschungsarbeit entwickelte Nakamura die erste sehr helle Galliumnitrid-Leuchtdiode, die blaues Licht abstrahlt. Diese LEDs werden seit 1993 industriell gefertigt. Später konnte Nakamura dank seiner Forschungsarbeit auch weiße Leuchtdioden entwickeln, wodurch er den Grundstein für die heute mögliche LED Lichttechnik legte.
Nakamura erhielt seinerzeit von Nichia für seine Entdeckung eine Prämie von 200 US-Dollar. 1999 verließ Nakamura die Firma und ging für einen Lehrauftrag in die USA. 2000 verklagte Nichia ihn dann wegen Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen. Der Konzern hatte mit seiner Klage allerdings keinen Erfolg und Nakamura bekam in erster Instanz sogar rund 200 Millionen US-Dollar zugesprochen, da ca. 80 Patente der Firma auf seine Entwicklungen zurückgehen. Später einigten sich die beiden Parteien auf eine Summe von ca. 6 Millionen US-Dollar, zugunsten von Nakamura.

Zeitgleich forschten an der Nagoya Universität die Physiker Isamu Akasaki und Hirsoshi Amano an der Entwicklung neuer Leuchtdioden. Auch sie konnten entscheidende Fortschritte bei der Erforschung blauer LEDs vermelden und werden deshalb zusammen mit Nakamura ausgezeichnet.

Heute ist Nakamura Professor an der University of California, Santa Barbara und Honorarprofessor an der Universität Bremen. Der Nobelpreis in Physik ist mit rund 880.000 Euro dotiert.

Do

04

Dez

2014

Warum sich der Umstieg auf LED Beleuchtung lohnt

Glühbirne
Bildquelle: Flickr, "Sylvain Moreau"
Es gibt mehrere Argumente, die für einen Umstieg von Glühbirnen, Halogenbirnen oder auch Energiesparlampen auf LED Lichttechnik sprechen. Wir haben die wichtigsten zusammengetragen.
  • Der Stromverbrauch - Als erstes ist natürlich der Stromverbrauch zu nennen. Durch den Einsatz von LED Technik ist eine Stromersparnis gegenüber Glühbirnen von bis zu 80 % möglich und selbst zu Energiesparbirnen beträgt die Ersparnis noch 20 bis 30 %. In Zeiten steigender Energiepreise ist hier ein beachtliches Einsparpotenzial zu sehen. Eine 50 Watt Glühbirne kann beispielsweise durch eine 7 Watt LED Lampe ersetzt werden.

  • Die Farbtemperatur - Ein häufiges Vorurteil gegen die LED Beleuchtung ist die Farbtemperatur. Hier ist jedoch deutlich gegenüber der Energiesparbirne zu unterscheiden. LEDs lassen sich heutzutage in verschiedenen Farbtemperaturen produzieren. Auch LEDs mit einer Farbtemperatur von 2700K - was der herkömmlichen Glühbirne entspricht - sind heutzutage möglich. Jedoch ist bei der Wahl der richtigen Farbtemperatur auch auf den Einsatzzweck zu achten. So bietet sich für den gewerblichen Einsatz eine Farbtemperatur ab 4000 Kelvin an, da diese auf Grund ihres höheren Blauanteils konzentrationsfördernd ist. Somit lässt sich durch die Wahl der geeigneten LED Leuchtmitteln die Raumatmosphäre nach den eigenen Bedürfnissen beeinflussen.

  • Die Anschaffungskosten - Die Preise für LED Leuchtmittel sind in den vergangenen Jahren deutlich gefallen. Mittlerweile kosten LED Leuchtmittel unwesentlich mehr als herkömmliche Leuchtmittel oder Energiesparlampen. Hier ist auch die wesentlich höhere Lebensdauer zu beachten. LED Lampen haben eine Lebenserwartung von bis zu 50.000 Stunden, wodurch sich natürlich auch höhere Anschaffungskosten amortisieren.

  • Umweltverträglichkeit - Im Gegensatz zu Energiesparlampen verzichten LED Leuchtmittel auf den Einsatz von hochgiftigem Quecksilber. Die Bestandteile einer Leuchtdiode sind nicht giftig und lassen sich nach der Verwendung recyclen und wieder verwenden.

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